Skip to content

Geschichte

Dänemarks heutige Form und Ausdehnung sind die Folge wiederholter Landabtrennungen aufgrund der exponierten geographischen Lage des Landes an den Zugangswegen zur Ostsee.

Historischer Überblick

Ca. 12500 v. Chr.: Einwanderung der ersten Jäger

3900 v. Chr.: Ackerbau und Viehzucht

400-700 n. Chr.: Beginnende Urbanisierung

ca. 800-1050: Wikingerzeit

ca. 960:  Aufkommens des Christentums 

1013-1042: England unter dänischer Oberherrschaft

1397-1523: Kalmarer Union mit Norwegen und Schweden

1536: Reformation. Norwegen wird in das Königreich Dänemark eingegliedert.

1645/58: Abtretung Schonens, Hallands und Blekinges an Schweden 

1660-61: Einführung des Absolutismus

1666-1917: Dänische Kolonien in der Karibik

1788: Aufhebung der Erbuntertänigkeit

1807: Die englische Flotte bombardiert Kopenhagen

1814: Abtretung Norwegens an Schweden

1848: Abschaffung des Absolutismus

1849: Erste freie Wahl, die sogenannte Juni-Verfassung

1864: Abtretung der Herzogtümer Schleswig, Holstein und Lauenburg an Österreich und Preußen (Frieden von Wien)

1901: Einführung des Parlamentarismus

1914-1918: Dänemark bleibt im Ersten Weltkrieg neutral

1915: Verfassungsreform. Frauen erhalten das allgemeine Wahlrecht

1920: Nordschleswig wird nach einer Volksabstimmung mit Dänemark wiedervereinigt

1940-1945: Dänemark unter deutscher Besetzung

1944: Island erlangt Selbständigkeit

1948: Die Färöer erlangen Selbstverwaltung

1945: Dänemark wird Gründungsmitglied der Vereinten Nationen

1949: Beitritt zur NATO

1953: Verfassungsreform. Einführung des Ein-Kammer-Systems und der weiblichen Erbfolge.

1973: Dänemark wird Mitglied der EG/EU

1979: Grönland erlangt Selbstverwaltung