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Der dänische Markt

Die Wirtschaft Dänemarks ist klein und offen und vom Handel mit dem Ausland stark abhängig.

Der Produktionswert von Export und Import macht etwa ein Drittel des Bruttoinlandsprodukts (BIP) aus. Rund zwei Drittel des Außenhandels werden mit anderen EU-Ländern abgewickelt.

Der weitaus größte bilaterale Handelspartner ist Deutschland, aber auch Schweden, Großbritannien und Norwegen sind für Dänemark wichtig. Außerhalb Europas sind es vor allem USA und Japan, mit denen Dänemark Handel betreibt. Der Handel mit Mittel- und Osteuropa hat in den letzten Jahren stark zugenommen.

Aufgrund der großen Bedeutung des Außenhandels für die heimische Wirtschaft ist Dänemark an einem freien Austausch von Waren und Dienstleistungen zwischen den Ländern sehr interessiert. Daher hat sich Dänemark innerhalb den Organisationen zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit wie der EU, der OECD und WTO für eine Aufhebung von Handelsbeschränkungen aktiv eingesetzt.

Seit dem zweiten Weltkrieg hat sich die Lage in Dänemark im Bezug auf Import/Export stark verändert. Die Ausfuhr von Industrieprodukten ist mittlerweile weit höher als der Agrarexport und bekommt innerhalb des dänischen Warenexports zunehmend größeres Gewicht. Früher spielte der Agrarexport eine dominierende Rolle.

Dänemark hat neben stabilen wirtschaftlichen und politischen Verhältnissen gut ausgebildete und sehr motivierte Arbeitskräfte. Die Gesamtlohnkosten sind niedriger als in den meisten  Nachbarländern, und die Körperschaftsteuer ist mit 32 Prozent internatonal gesehen niedrig. Attraktiv sind außerdem die gut ausgebaute Infrastruktur und die geographische Lage des Landes. Dänemark bildet eine natürliche Brücke zwischen Kontinentaleuropa und den nordischen Ländern bzw. dem Ostseeraum.

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