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Aktuell

  • Dänemark übernimmt Verantwortung um der Flüchtlings- und Migrationskrise entgegenzuwirken
    17.09.2015  16:49

  • Dänischer Außenminister Kristian Jensen: Wir übernehmen extra Verantwortung
    17.09.2015  16:48

  • Fakten zu den Aktivitäten der dänischen Behörden in der Grenzregion am 9. September
    14.09.2015  18:00

    9. September 2015 Die dänischen Behörden, darunter die Polizei, haben bisher versucht, der Situation in Übereinstimmung mit den normalen Verfahren zu begegnen. In Übereinstimmung mit diesen Verfahren stellt die Polizei, so weit möglich, die Identität, die Nationalität und den Aufenthaltsstatus der ausländischen Staatsangehörigen fest, von denen man vermutet, dass sie illegal nach Dänemark eingereist sind. Als Teil dieses Verfahrens befragt die Polizei die jeweilige Person dazu, ob sie in Dänemark Asyl beantragen will. Es hat jedoch nur eine begrenzte Anzahl von ungefähr 400 Personen um Asyl in Dänemark gebeten. Diese Gruppe wurde zum Aufnahmelager Sandholm transportiert, wo das reguläre Registrierungsverfahren stattfindet. Die große Mehrheit der Ankömmlinge hat sich jedoch geweigert, mit den dänischen Behörden zu kommunizieren. Die Mehrheit derer, die mit der dänischen Polizei in Kontakt waren, hat angegeben, nach Schweden reisen zu wollen, um dort Asyl zu beantragen. Die dänischen Behörden haben allen Flüchtlingen und Migranten in der Grenzregion Essen und Unterkunft angeboten, vor allem in örtlichen Schulen und Hotels. Sie wurden mit Fürsorge und Respekt behandelt. Viele haben die vorübergehenden Unterkünfte jedoch verlassen, um ihre Reise nach Schweden in größeren und kleineren Gruppen zu Fuß fortzusetzen. Große Gruppen sind auf der Autobahn Richtung Norden gelaufen, zu ihrer Sicherheit von der Polizei begleitet. Die dänische Regierung stand in Kontakt mit der schwedischen Regierung, um sich zu erkundigen, ob Schweden bereit wäre, die Flüchtlinge aufzunehmen, die darauf beharren, Asyl in Schweden zu bekommen. Die schwedische Regierung hat einen Transport zur Grenze jedoch abgelehnt. Die dänische Regierung versteht und akzeptiert dies. Aufgrund der großen Zahl von Flüchtlingen und Migranten, die seit Sonntag angekommen sind, entwickelt sich die Lage zu einer unhaltbaren Situation. Die dänischen Polizei stößt bezüglich ihrer Ressourcen an ihre Grenzen und es wird zunehmend schwierig, den großen Gruppen von Personen zu begegnen, die von Deutschland aus illegal nach Dänemark kommen. Am Mittwochnachmittag haben die dänischen Polizeibehörden in Abstimmung mit der deutschen Polizei beschlossen, alle Züge zwischen Deutschland und Dänemark aus Gründen der Sicherheit, und um Ordnung in den Grenzgebieten zu sichern, abzusagen. Fakten zu Zahlen und Personen, die in Dänemark Asyl beantragen: Im Jahr 2014 war Dänemark • pro Kopf an fünfter Stelle der Aufnahmeländer der EU • pro Kopf das zweitgrößte Aufnahmeland syrischer Flüchtlinge in der EU • an siebter Stelle in Bezug auf die UNHCR Rückführungsquote in der EU • der größte Beitragszahler aller EU Mitgliedstaaten zum Programm der EU zu Schutz und Entwicklung für Syrien und dessen Nachbarstaaten

  • Dänemark unterstützt IAEO-Atomüberwachungsprogramm in Iran mit knapp 5 Millionen Kronen
    10.09.2015  16:32

    Dänemark wird heute einen Beitrag in Höhe von 5 Millionen DKK (670 000 Euro) an die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO), zur Überwachung von Irans Einhaltung des Nuklearabkommens über das iranische Atomprogramm, bekanntgeben.

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